| Mo-Fr | 09:00 - 18:00 Uhr |
| Sa | 10:00 - 15:00 Uhr |
| · | erste Erwähnung der Familie Häußler zu Beginn des 17. Jh. |
| Christoph Heinrich Häußler (Inhaber eines Destillationsgeschäftes auf dem Markt Nr. 5) und sein Bruder Christian Philipp Friedrich Häußler (später Direktor der Geraer Bank) gründen 1829 die Firma „Gebr. Häußler“ | |
| · | 1859 Spirituosenapparate nach franz. Muster angeschafft, Gründung einer Speditionsfirma |
| · | 1863 Liköre und Magenbitter nach holländischem Muster |
| · | 1868 Wechsel- und Banquiergeschäft zusammen mit der Geraer Bank und dem Bankhaus Gebr. Oberlaender |
| · | die Firmeninhaber wohnten alle im Haus Markt 5, dort war auch dereinst das Stadtgeschäft der Firma Häußler |
| · | 1884 Bau der Eugen-Häußler-Villa, |
| Eugen kommt am 20.01. 1900 in seiner Firma durch einen Unfall ums Leben als er voll Stolz seinem Sohn Georg und zwei Schulfreunden die neue Fabrik zeigen wollte - er stürzte in eine kleine Klärgrube, in die der Abgang des Spiritusreinigungsapparates mündete, der eine Temperatur von etwa 70 Grad hatte | |
| · | 1900 übernimmt ältester Sohn Willy Häußler die Geschäftsleitung, er fällt 1918 im ersten Weltkrieg |
| · | 1911 jüngerer Bruder Georg tritt als alleiniger Geschäftsführer an |
| · | der Häußler Bitter und zahlreiche andere Likörsorten werden bis zum Tod von Georg 1961 produziert |
| · | 1958 flüchtete Horst Häußler über Berlin in die BRD, nachdem er zweimal von der Stasi vorgeladen wurde |
| · | Mitnahme der vom Vater überreichten Duplikate der Likörrezepte, produziert wurde der Likör im Westen jedoch nie |